Selbstgemachtes Bircher Müesli

Merhaba arkadaşlar,

dauernd nur Fertig-Müsli aus der Packung mit Milch? Oder ständig nur das Nutella- oder Marmeladenbrot? Hängt es euch so langsam aus dem Hals raus und ihr könnt es einfach nicht mehr sehen? Dann, aber auch wenn nicht, hab ich hier genau das Richtige für euch. Und zwar Bircher Müsli. Nicht das, das man sich im Laden in der Müsli-Abteilung kaufen kann und in Zucker und anderem unnötigen ungesunden Zeug ertränkt ist. Nein, dieses Meisterwerk ist um Welten besser, gesünder und schmeckt auch so wie ein richtiges Bircher Müsli schmecken sollte. Hier wird frisches Obst verwendet und keine aromatisierten Holzspäne, die nicht mal wirklich nach frischem Apfel schmecken.

Selbst mein lieber Paps, der morgens normalerweise nur zwei Tassen Kaffee trinkt und gar kein Frühstück isst, verspeist in den frühen Morgensunden eine ordentliche Portion davon.

Das Rezept hab ich von meiner lieben Mama. Allerdings hab ich eine etwas „kalorienärmere“ Version davon kreiert. Mit einem Klick findet ihr hier meine Variante des Bircher Müeslis. Ich verwende statt 200ml Schlagsahne, wie bei dem Rezept meiner Mutter, nur nur 50ml. Stattdessen hau ich noch eine Portion Quark, mehr Milch und Joghurt dazu. Und voilà, so entsteht ein köstliches Frühstück, das super einfach und schnell zuzubereiten ist, und von dem man gleich mehrere Tage was davon hat.

Das Schöne ist dabei, dass man es je nach Geschmack variieren kann. Wer keine Rosinen mag, kann sie einfach weg lassen. Wenn man lieber Dinkel- statt Haferflocken nehmen möchte, tauscht man sie einfach aus. Oder aber wenn man lieber mehr Äpfel als Bananen drin haben möchte, vertauscht man eben die Anzahl oder reduziert einfach die Menge. Geschmacklich gibt das Müsli immer etwas her, wenn man jetzt nicht unbedingt den Zucker durch Salz ersetzen möchte. 😉

Nun denn, klickt auf das Rezept, weicht eure Kerne ein und schon morgen früh könnt ihr das Bircher Müsli als frisches Frühstück genießen.

Küsschen, ihr Nüsschen.  ✌︎
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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Marlies sagt:

    Hallo,
    ich finde das Rezept sehr interessant und würde es gerne ausprobieren.
    Habe dazu eine Frage:
    Verwendet man Buchweizenkerne oder Flocken?

    Vielen Dank

    LG M.Weber

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    1. Freut mich zu lesen. 🙂 Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich verwende in diesem Rezept Buchweizenkerne.
      Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit.

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