Thailand – Sommerrollen

Hallo ihr Lieben, 

da ich seit Oktober letzen Jahres zu den Bahn-Pendlern gehöre und derzeit gefühlt mein halbes Leben im Zug verbringe, finde ich hin und wieder die Zeit während der Fahrt auch etwas anderes als Zusammenfassungen oder Hausarbeiten zu tippen. Deswegen schaffe ich es gerade so noch rechtzeitig zu dem zweiten Teil der Asienreise.
Falls ihr nicht wisst wovon ich rede, zu Teil 1 kommt ihr  hier!

Die Reisegeschichte ist dieses Mal nicht all zu lang, wie die erste. Ich hoffe, das könnt ihr verkraften. 😉   Am Ende gibt es wieder das zugehörige Rezept zu den super tollen Sommerrollen, die man wunderbar individuell gestalten kann.

… Zum Schluss sind wir jedoch trotzdem wie geplant auf Koh Tao angekommen und ich war endlich endlich am Meer. 😍

Auf Koh Tao verbrachten wir eine Woche, die wir jeden Tag eigentlich gleich gestalteten. Wir haben uns, wie in Chiang Mai, direkt am ersten Tag einen Motor-Roller für die komplette Woche gemietet und haben damit die Insel unsicher gemacht.
Die Tage begannen mit Frühstück! Müsli, Sandwich und frische Früchte wechselten sich damit ab, uns zu beglücken. Danach fuhren wir verschiedene Strände und Buchten ab, wo wir (mehr ich als Chris) uns sonnten, schnorchelten (mehr Chris als ich) und einfach die Zeit zusammen genossen. Gegen Mittag machten wir uns abwechselnd auf zu unseren „Stammrestaurants“ – ein kleiner Stand an der Straße und ein Restaurant (der Name fällt mir leider nicht mehr ein) direkt am Hafen. Beides sehr gut und günstig.

Nach dem Mittagessen fuhren wir zu unserem Hostel/Hotel, hielten Mittagsschläfchen am Pool, hörten unser Hörbuch und haben uns die Sonne auf den immer dicker werdenden Bauch (mit Früchten) scheinen lassen. 😉   Abends suchten wir uns irgendeine Möglichkeit essen zu gehen und tranken auf unserem Balkon ein selbstgemischtes Chang-Radler.

Der letze Abend wurde mit Billard verbracht. Unser Match von Chiang Mai wurde fortgesetzt und ich habe kläglich versagt. Anschließend kuschelten wir uns in unser Bettchen, da der Wecker uns am nächsten Tag in aller Frühe aus dem Bett klingeln sollte.

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Soooooooo. Das war’s für heute. Wie gesagt (leider) nicht ganz so lang, aufgrund von Zeitnot.

Ein Rezept für die Sommerrollen hab ich nicht. Da das ganze so einfach ist, dafür braucht man kein Rezept. Was ihr braucht ist lediglich Reispapier, euer liebstes Gemüse klein geschnibbelt (hier: Karotten, Gurke, Avocado, Spinat, Basilikum, Frühlingszwiebeln und Paprika), eine Soße nach Wahl (hier: Süßsauersoße) und ein paar Gewürze (hier: Paprika, Kreuzkümmel, Koriander, Salz, Pfeffer, Kurkuma)

Was ich zudem absolut empfehlen kann: Röstzwiebeln, Erdnüsse, Mango, Frischkäse, Erdnussbutter, Paprikamark, Sojasoße, Sojasprossen, Chili, Curry, Reisnudeln, Rucola, und und und. Eurer Fantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt!

☞ Hier findet ihr eine kleine Anleitung zum Reispapier rollen. Das hat mir am Anfang sehr gut geholfen. Und ich kann euch nur ans Herz legen: Übung macht den Meister! Gebt nach der ersten (missglückten) Rolle nicht direkt auf, hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. 😁

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Lasst es euch gut gehen. Bis zum dritten und letzen Teil der „Asia-Tour“. Vergesst das Abonnieren und Kommentieren nicht! ☀️

Küsschen, ihr Nüsschen.  ✌︎
unterschirft

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