Papayasalat

ohne schrift Kopie

vor einer Woche habe ich es nun endlich gewagt und meine Reise nach Vietnam gebucht! Südostasien hat es mir einfach angetan, und ich freu mich jetzt schon darauf, die Asien-Reihe, hier auf meinem Blog, um ein Land zu erweitern. 😊

Aber heute bleibt es erst einmal thailändisch!

Wer mich kennt, weiß, dass ich im Jahr mindestens 365mal Salat esse. Eher mehr als weniger. Mir bleibt ja eigentlich auch gar keine andere Wahl. Irgendwie muss ich ja dem Klischee des weiblichen Vegetariers entsprechen, der Gesundheitsförderung studiert hat und vor wenigen Jahren Kinderriegel nur in halben Portionen zu sich genommen hat (das wird mir vermutlich für immer nachgetragen 😅). Ironie beiseite; lange Rede, kurzer Sinn: Ich liebe Salat – einfach so und ganz freiwillig. Und! Ich liebe asiatisches Essen. Umso mehr freut es mich, dass dieses Rezept hier beides vereint.

In Thailand besteht der Papayasalat eigentlich aus grünen Papayas, die recht geschmacksneutral sind und wenig Süße beinhalten. Da man in Deutschland solche Papayas meist nur in Asia-Shops findet, hab ich euch hier eine Alternativvariante gezaubert, mit Zutaten, die ihr in jedem gut sortierten Supermarkt findet.

Beweist euch selbst, dass Salat nicht nur langweiliges Grünzeug ist und probiert mal die „deutsche“ Variante des thailändischen Papayasalats. Zum Rezept kommt ihr → hier!

Khõ hai dja!

Küsschen, ihr Nüsschen. ❤️

Anna

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